Schöpfaktion Ardagger 6a

Bei herrlichstem Spätsommerwetter nahm die 6a an der Schöpfaktion teil. Motivierende Musik begleitete die teils anstrengende Schöpferei, alle waren fröhlich bei der Sache und der Spaß kam nicht zu kurz. Abgerundet wurde der Vormittag mit Spielen im Donauwellenpark und einem Eis in Oberösterreichs bestem Eissalon, dem Schörgi in Grein.

Erste Schöpfaktion

Viel Spaß hatten die Museumsmacher und die Schülerinnen und Schüler der 6DN am Dienstag bei einem besonderen Kunstprojekt. Sie beteiligten sich an der „7 Tage Schöpfung“, einem Projekt des Künstlers Joachim Eckl. Im Rahmen dieses Projekts werden an 40 Punkten entlang der Donau Container mit Donauwasser befüllt. Als Donauschule übernimmt das Stiftsgymnasium Melk das Befüllen von sieben Containern. Der erste wurde am Dienstag in Melk vollgeschöpft. Rasch organisierten sich die Gruppen in zwei Ketten und bewältigten in Windeseile gemeinsam diese Aufgabe. Das Projekt soll auf die Bedeutung des Wassers und die  Verbundenheit von Menschen hinweisen. Innerhalb Europas ist die Donau eine wichtige Verbindung zwischen Menschen und Staaten. Mehr Information zum Projekt.
Fotos

Müllsammelaktion an der Donau

Am Fluss 05Im Zuge der Vorbereitungen auf die kommende Ausstellung in der Nordbastei führte die Wachaulaborgruppe am 21.6. eine Müllsammelaktiona auf zwei Inseln in der Donau durch. In drei Booten aus dem Nationalpark Donauauen paddelten wir von Melk zur ersten Insel bei Grimsing. Tapfer und unerschrocken kämpften wir uns durch hüfthohe Brennnesseln und dichtes Unterholz auf der Suche nach Müll. Auf einer Insel unterhalb von Schönbühel setzten wir die Suche fort. Wir staunten über die Vielfalt der Gegenstände, die wir fanden: Autoreifen, Plastikplanen und Plastikflaschen, ein Ofenrohr, ein schweres Zahnrad, eine leere Mülltonne und eine echte Flachenpost. In Schwallenbach empfing uns Pater Martin mit einer tollen Jause und kühlen Getränken. Unser Dank gilt Frau Elisa Besenbäck vom Leader-Verein Wachau-Dunkelsteinerwald, die diese Umweltaktion mit  Hannes Seehofer und drei Rangern aus dem Nationalpark Donauauen organisierte. Fotos
P.S: Der Inhalt der Flaschenpost wird bei der Ausstellungseröffnung am 19.3. 2019 verraten.

Weihnachtskarten für Saniob

IMG_5469Weihnachtskarten für Saniob

Unter dem Motto „Weihnachtskarten für Saniob“ sind einige Klassen des Stiftsgymnasiums Melk schon fleißig bei der Arbeit.
Es sind viele schöne, individuelle Karten entstanden. Am Donnerstag, den 14.12. werden die Weihnachtskarten am Hauptgang zum Verkauf – in den großen Pausen – angeboten. Der Reinerlös  kommt dem Saniob-Projekt zugute. Fotos

Erzählfluss

DSC_0109Beim dritten und vierten Workshop tauchten die Museumsmacher tief in den Erzählfluss ein und fischten nach spannenden Geschichten. Die besten wurden an Land gezogen und vor der Gruppe ausgebreitet. Sie sollen uns einen Leitfaden für unsere nächste Ausstellung liefern. Wer sich im Strom der eigenen Fantasie treiben lässt, landet mitunter an unerwarteten Plätzen, sieht mit den Augen von Künstlerinnen und Künstlern, entdeckt auch im vertrauten Alltäglichen Neues. Wir hatten auf alle Fälle viel Freude am Erzählen. Fotos.

Jahrestagung der Österr. Unesco-Schulen

  Einmal jährlich findet für die ReferentInnen der Österreichischen UNESCO-Schulen eine 3-tägige Tagung statt, die die Basis für die Arbeit an den Schulen legt und an der ich als Unesco-Referentin unserer Schule teilnehme. Die Jahrestagungen stehen stets unter einem Schwerpunktthema, mit dem sich die ReferentInnen in Workshops und Vorträgen auseinandersetzen. Wir erhalten Anregungen und Informationen, die wir an unsere Schulen weitertragen. Themen der vergangenen Jahre waren beispielsweise „60 Jahre UNESCO-Schulen“ (Tagungsort war das Stift Melk!), „Global Citizenship Education“, „Sustainable Development Goals“. Initiativen wie das World Peace Game, der World Jazz Day oder die Welterbeausstellung sind bereits aus diesem Input hervorgegangen. Die diesjährige Tagung stand unter dem Motto „Bildung für Mensch und Erde“ und fand im steirischen Mürzzuschlag statt. Die Tagung begann mit einem Vortrag zur Mürzzuschlager Lokalgeschichte, der uns in die Zeit des Nationalsozialismus führte. Die berührende Lebensgeschichte der Jüdin Herta Reich (geb. Eisler), die vor wenigen Jahren die Namensgeberin der Mürzzuschlager Unesco-Schule, dem Herta Reich Gymnasium, wurde. Es wurde klar wie wichtig es ist, immer wieder auch Einzelschicksale zu betrachten und nicht nur Zahlen und Fakten. Danach referierte DI Gabiet von der ÖBB Infrastruktur AG über das Projekt Semmering-Basistunnel, der das Unesco-Weltkulturerbe Ghega-Bahn etwa ab Mitte der 2020er Jahre entlasten soll. In einer Exkursion durften wir das Baulos Fröschnitzgraben, aber auch Teile der alten Ghegabahn besuchen. Ein reger Gedankenaustausch entstand beim traditionellen „Markt der Möglichkeiten“. Hier haben die ReferentInnen der UNESCO-Schulen die Möglichkeit, ihre aktuellen Schulprojekte vorzustellen und gemeinsam gewonne Erfahrungen bzw. Probleme zu diskutieren. Der Abschlussvortrag widmete sich wie auch in den vergangenen beiden Jahren dem vorrangigen Thema der Unesco, den UN Nachhaltigkeitszielen für 2030, den Goals for Sustainable Development (SDGs) (www.globalgoals.org) . Hier wurde die Rolle der Schulen als Motor des gesellschaftlichen Wandels herausgestrichen. Die SDGs werden uns im täglichen Unterricht und in Projekten in den nächsten Jahren begleiten. An diesen großen Zielen der Vereinten Nationen (UNO) für eine gerechtere, nachhaltigere Welt mitzuarbeiten, ist eine schöne Aufgabe. Ich freue mich über Ideen und Initiativen! Prof. Sommer

Jahrestagung der Österr. Unesco-Schulen

  Einmal jährlich findet für die ReferentInnen der Österreichischen UNESCO-Schulen eine 3-tägige Tagung statt, die die Basis für die Arbeit an den Schulen legt und an der ich als Unesco-Referentin unserer Schule teilnehme. Die Jahrestagungen stehen stets unter einem Schwerpunktthema, mit dem sich die ReferentInnen in Workshops und Vorträgen auseinandersetzen. Wir erhalten Anregungen und Informationen, die wir an unsere Schulen weitertragen. Themen der vergangenen Jahre waren beispielsweise „60 Jahre UNESCO-Schulen“ (Tagungsort war das Stift Melk!), „Global Citizenship Education“, „Sustainable Development Goals“. Initiativen wie das World Peace Game, der World Jazz Day oder die Welterbeausstellung sind bereits aus diesem Input hervorgegangen. Die diesjährige Tagung stand unter dem Motto „Bildung für Mensch und Erde“ und fand im steirischen Mürzzuschlag statt. Die Tagung begann mit einem Vortrag zur Mürzzuschlager Lokalgeschichte, der uns in die Zeit des Nationalsozialismus führte. Die berührende Lebensgeschichte der Jüdin Herta Reich (geb. Eisler), die vor wenigen Jahren die Namensgeberin der Mürzzuschlager Unesco-Schule, dem Herta Reich Gymnasium, wurde. Es wurde klar wie wichtig es ist, immer wieder auch Einzelschicksale zu betrachten und nicht nur Zahlen und Fakten. Danach referierte DI Gabiet von der ÖBB Infrastruktur AG über das Projekt Semmering-Basistunnel, der das Unesco-Weltkulturerbe Ghega-Bahn etwa ab Mitte der 2020er Jahre entlasten soll. In einer Exkursion durften wir das Baulos Fröschnitzgraben, aber auch Teile der alten Ghegabahn besuchen. Ein reger Gedankenaustausch entstand beim traditionellen „Markt der Möglichkeiten“. Hier haben die ReferentInnen der UNESCO-Schulen die Möglichkeit, ihre aktuellen Schulprojekte vorzustellen und gemeinsam gewonne Erfahrungen bzw. Probleme zu diskutieren. Der Abschlussvortrag widmete sich wie auch in den vergangenen beiden Jahren dem vorrangigen Thema der Unesco, den UN Nachhaltigkeitszielen für 2030, den Goals for Sustainable Development (SDGs) (www.globalgoals.org) . Hier wurde die Rolle der Schulen als Motor des gesellschaftlichen Wandels herausgestrichen. Die SDGs werden uns im täglichen Unterricht und in Projekten in den nächsten Jahren begleiten. An diesen großen Zielen der Vereinten Nationen (UNO) für eine gerechtere, nachhaltigere Welt mitzuarbeiten, ist eine schöne Aufgabe. Ich freue mich über Ideen und Initiativen! Prof. Sommer

Workshoptermine

Die Termine für die Workshops im ersten Semester:
3. Workshop 26. September
4. Workshop 16. Oktober
5. Workshop 16. November
6. Workshop 19. Dezember
7. Workshop 29. Jänner

Die Workshops finden jeweils von 14:15 – 17:00 statt.
Für Workshop 3 bitte das gesammelte Material zum Thema „Fluss“ mitbringen

Leinen los!! Wachaulaborworkshop

WL6_01Wir nutzen den Schwung des Schulanfangs und starten mit dem ersten Workshop des neuen Schuljahrs am Mittwoch, dem 6. 9. 2017. Beginn: 14:15, Ende 17:00. Ort: BE-Saal 2 Wer vergessen hat sich anzumelden, kann dies gleich beim Workshop nachholen. Neue Museumsmacher und Museumsmacherinnen sind herzlich willkommen.

Fotos vom Saniob Sozialprojekt 2017

Die Fotos vom diesjährigen Saniob Sozialprojekt des Stiftsgymnasiums können auf der neugestalteten Fotoseite angesehen werden. Die Seite zeigt alle veröffentlichten Fotos vom Jahr 2008 bis 2017. Die Fotos aus dem Jahr 2017 stammen zum Großteil von Dario Steiner 7B, vielen Dank!

Wachaulabor VI – in Fluss kommen

WL6_01Beim ersten Workshop stand die Wahl eines neuen Themas im Mittelpunkt der Arbeit.
Nach intensiven Gesprächen in Kleingruppen entschieden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer geheimen Abstimmung über den Arbeitstitel für das nächste Projekt: DER FLUSS.
Im kommenden Schuljahr werden wir uns dem Thema aus naturwissenschaftlicher, künstlerischer, philosophischer, geografischer, wirtschaftlicher … Sicht nähern und ein Konzept für die Ausstellung erarbeiten, die im März 2019 eröffnet werden soll.
Der erste Workshop im Schuljahr 2017/18 wird am 6. September 2017 stattfinden.
Beginn 14:15, Ende 16:50.

Neues vom Wachaulabor

WL6_02 Wir startenWL6_01 am 20. 6. 2017 in die 6. Runde des Wachaulabors. Mit goßer Spannung sehen wir der Entscheidung für ein neues Thema entgegen. Die Mitglieder des Leitungsteams   –   Pater Martin, Franz Pötscher, Thomas Foramitti, Katrin Lenk und Juliana Mistlbacher   –   haben eine Vorauswahl getroffen. Beim ersten Workshop soll die Entsscheidung falllen. Interessierte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer werden gebeten, sich an der Diskussion zu beteiligen. Zur Wahl stehen:  FLUSS  und  GRENZEN . Schülerinnen und Schüler aus den 4. – 7. Klassen, die im nächsten Schuljahr am Wachaulabor 6 mitarbeiten wollen, melden sich bei einem Mitglied des Leitungsteams. Der 1.Workshop findet am  20.6. 2017 um 14 Uhr 15 in der Bibliothek statt.  Mehr Info im Flyer  

Neues vom Wachaulabor

WL6_02

Wir startenWL6_01 am 20. 6. 2017 in die 6. Runde des Wachaulabors.
Mit goßer Spannung sehen wir der Entscheidung für ein neues Thema entgegen.
Die Mitglieder des Leitungsteams   –   Pater Martin, Franz Pötscher, Thomas Foramitti, Katrin Lenk und Juliana Mistlbacher   –   haben eine Vorauswahl getroffen. Beim ersten Workshop soll die Entsscheidung falllen. Interessierte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer werden gebeten, sich an der Diskussion zu beteiligen. Zur Wahl stehen:  FLUSS  und  GRENZEN .
Schülerinnen und Schüler aus den 4. – 7. Klassen, die im nächsten Schuljahr am Wachaulabor 6 mitarbeiten wollen, melden sich bei einem Mitglied des Leitungsteams.
Der 1.Workshop findet am  20.6. 2017 um 14 Uhr 15 in der Bibliothek statt.  Mehr Info im Flyer

Fastenaktion Saniob

Die Aschermittwochfeier bildete den Auftakt für unsere schulinterne Fastenaktion zugunsten der Waisenkinder in Saniob. Von ihnen selbst  gebastelte Fastenwürfel  wurden sichtbar in der Stiftskirche aufgestellt und am Ende von den Klassensprechern  in die Klassen mitgenommen. Das, worauf man bewusst in der Fastenzeit verzichten wollte, sollte als Geldwert zu Hause selbst gesammelt und das Ersparte  in der letzten Fastenwoche in die Würfel geworfen werden. Zwei Pinwände  mit interessanten Informationen über unser Schulprojekt, die Prof. Loedl mit einer Klasse angefertigt hatte,  und davor aufgestapelte Fastenwürfel erinnerten uns täglich an unsere Fastenaktion.

Getragen wurde dieselbe von den Religionslehrern, die in ihren Stunden  den neu erstellten Film über Saniob zeigten, und von Abt Georg, der persönlich alle Klassen besuchte und über das Projekt aus seiner Sicht berichtete. Am Freitag vor den Osterferien wurde die Fastenwürfel von den Klassensprechern Abt Georg übergeben, der sich über 2.047,94 Euro freute und sich für das Engagement bei den Schülervertretern herzlich bedankte.

 

 

Feierliche Eröffnung der neuen Ausstellung in der Nordbastei

farbstift_5746Mit einem Festakt im Kolomanisaal wurde am 2.3. 2017 die neue Wachaulabor-Ausstellung eröffnet. Die musikalischen Beiträge der Chöre, Instrumentalensembles und der Band des Stiftsgymnasiums ließen das Farbstift in allen Farben erstrahlen. Mag. Johann Heuras, der Präsident des niederösterreichischen Landesschulrates, betonte in seiner Rede die Wichtigkeit der Kreativitätsförderung. Die Ausstellung ist ein gelungenes Beispiel dafür. Aus einem vollkommen farblosen Bereich wird der Besucher entlang eines bunten Fadens durch mehrere Farbräume geführt. Am Schluss befindet sich in einem schwarzen Raum ein weißes Modell des Stiftes. Durch wechselnde  Beleuchtung ergeben sich äußerst interessante Effekte. Fotos der Eröffnung (F. Gleiss) Impressionen (BAR, LEN, MIJ) Mehr Informationen zur Ausstellung

Abbauen – aufnehmen – anstreichen

Matilda Kolev und Agnes Montecuccoli bei den Arbeiten für die neue AusstellungIn den letzten Tagen wurde die Welterbe-Ausstellung in der Nordbastei abgebaut. Die Vorbereitungsarbeiten für die kommende Ausstellung „DAS FARBSTIFT“ laufen auf Hochtouren. Viele Musiker und Musikerinnen sind mit Aufnahmen für eine CD beschäftigt. Die Museumsmacher basteln an interessanten Objekten und werden dabei in vielfältiger Hinsicht von den Handwerksbetrieben des Stiftes unterstützt. Die Fotos geben einen kleinen Einblick in die Aktivitäten.

Die letzten Wochen der UNESCO Ausstellung

Bis zum 29.1. 2017 kann in der Nordbastei noch die UNESCO-Ausstellung besichtigt werden. Die Museumsmacher geben gerne Auskunft über einzelne Aspekte des UNESCO-Weltkulturerbes. Herzlichen Dank für das große Interesse an der Ausstellung und für die positiven Rückmeldungen von vielen Schulklassen in den Gästebüchern. Am 30.1. 2017 beginnen die Abbauarbeiten. Die neue Ausstellung wird am 2.3. 2017 eröffnet. (Beginn 17:00, Kolomanisaal)

Farbstern – Farbstift

DSC_0067Die Arbeiten zur Ausstellung in der Nordbastei sind in vollem Gange. Die Museumsmacher beschäftigten sich am 6.12. mit Umsetzungsproblemen und den erklärenden Texten. Die Literatengruppe arbeitet schon das ganze Semester an Gedichten und Kurzprosa für die Ausstellung. Die Adventfenster in der Bibliothek wirken sehr inspirierend. Fotos