Mumienalarm in der 2f

Nach der Besprechung der altägyptischen Begräbnisrituale, ging die 2f am Freitag selbst ans Werk. Mit großem Vergnügen und ein wenig Gruseln schnitten die Einbalsamierer den „Toten“ die Eingeweide aus dem Körper, sie wurden in Kanopen gelagert. Die Gehirne wurden durch die Nase herausgesaugt. Daneben sorgten die Klageweiber für die nötige akustische Umrahmung. Die Körper wurden mit Salz eingerieben, um sie auszutrocknen, danach mit Salben eingekremt und schließlich mit Leinenbinden in Mumien verwandelt. Sogar Amulette wurden in diese eingearbeitet. Die Schüler waren wunderbar kreativ in ihren Tätigkeiten (künstlicher Schnee = Salz, Klopapier = Leinenbinden, usw.). Das Highlight war jedoch der von einer der Gruppen selbstgebastelte Sarkophag in dem die „Pharaonin Alexandra“ eine äußerst würdige letzte Ruhestätte erhielt. Leider störten Grabräuber nur Minuten nach der Grablegung ihre Ruhe!