Risikostufe 3 – Schulführungen und Schnuppertage vorerst nicht möglich!

Aufgrund der Einstufung auf Risikostufe 3 sind leider sind vorerst weitere Schulführungen bzw. Schnuppertage nicht möglich.
Sobald dies wieder möglich ist, werden wir Sie, sofern Sie bereits Termine vereinbart haben, telefonisch verständigen.
Unsere Homepage gibt ebenfalls Auskunft über die jeweiligen Möglichkeiten!

RISIKOSTUFE 3 ab 15.11.2021

Von 15. November 2021 bis (vorerst) 5. Dezember 2021 sind
Maßnahmen in Risikostufe 3 angeordnet

(COVID 19-Schulverordnung 2021/22 – C-SchVO 2021/22), BGBl. II Nr. 374/2021)
– bis auf Weiteres keine Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen!
Weitere SCHULFÜHRUNGEN bis auf Weiteres abgesagt (nachgeholt sofern möglich –
Verständigung erfolgt).
– Maskenpflicht auch in der Klasse für Oberstufe (und Lehrpersonen).
– Maskenpflicht für alle im Schulgebäude.
– Empfehlung: FFP2 Maske (auch für Unterstufe). Maskenpausen werden gehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtslied auf der Harfe

Weihnachtslied auf der Harfe

Kurz vor Weihnachten brachte Magdalena Hollaus aus der 1C ein besonderes Instrument mit in den Musikunterricht: ihre Harfe. Sie spielte uns 2 weihnachtliche Lieder vor und erzählte uns ein bisschen über das Instrument. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler waren begeistert!

Weihnachtslied auf der Harfe

Weihnachtslied auf der Harfe

Kurz vor Weihnachten brachte Magdalena Hollaus aus der 1C ein besonderes Instrument mit in den Musikunterricht: ihre Harfe. Sie spielte uns 2 weihnachtliche Lieder vor und erzählte uns ein bisschen über das Instrument. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler waren begeistert!

Schwarze Kleidungsstücke gesucht

Unsere neue Ausstellung beschäftigt sich unter anderem mit sozialen und sozialen Auswirkungen von „fast fashion“. Für ein Kunstprojekt, das Frau Prof. Haselböck betreut, brauchen wir schwarze Kleidungsstücke.
Bringt bitte ausschließlich schwarze Kleidungsstücke, die ihr nicht mehr braucht, am Mittwoch, 12.1. in den beiden großen Pausen in den Kunsttrakt. Die Kleidungsstücke sollen sauber sein.

Antisemitismus – uralt und gefährlich aktuell?!

So lautete eine der Aufgabenstellungen des diesjährigen Schülerwettbewerbes zur politischen Bildung, zu deren Bearbeitung sich die 4C Klasse im Rahmen des GPB Unterrichtes entschloss. Diese beinhaltete nicht nur eine thematische Auseinandersetzung, sondern auch die Kontaktaufnahme mit mindestens zwei Vertreterinnen oder Vertretern jüdischer Einrichtungen, sowie die Erstellung eines Kurzfilmes. Der Weg führte vom Antisemitismus bei Demonstrationen gegen die aktuellen Corona Maßnahmen zu den Wurzeln der Judenverfolgung, von Misserfolgen bei der Kontaktaufnahme zu berührenden und schockierenden Interviews, von der Verzweiflung des Regisseurs zum gelungenen Endprodukt.

Am besten lässt sich die Arbeit an diesem Projekt anhand eines Auszuges aus dem Projektbericht der Klasse zusammenfassen:

„Wir haben sehr viel über das Thema Antisemitismus gelernt, aber auch über Gruppenarbeit mit mehr als 20 Beteiligten. Auch wenn es oft Diskrepanzen und ungleiche Meinungen zu einem Thema gab, wir haben alle zusammen eine gute Lösung gefunden. Wir lernten auch viel bei den Interviews, speziell über die auch heute noch oft schlimme Situation jüdischer Mitmenschen. Selbst wenn die Kontaktaufnahme oft nicht auf Anhieb funktionierte, machten wir trotzdem weiter, auch bei Rückschlägen. Eines der wichtigsten Dinge, die wir gelernt haben ist, dass man niemals aufgeben sollte.“

 

Teilnahme der 7D am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2021

Die Klasse 7D hat an der diesjährigen 50. Ausgabe des von der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung ausgerichteten „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung“ teilgenommen. Dabei beschäftigten sich die Schülerinnen in Projektarbeit mehrere Wochen in der Schule und ihrer Freizeit mit der Aufgabenstellung „Jung gegen alt?“ und gestalteten dazu einen Podcastbeitrag.

Die Auseinandersetzung erfolgte dabei rund um das Themenfeld LGBTQ+. Gemeinsam erarbeiteten sie die Frage eines möglichen Generationenkonflikts anhand von Begriffen wie Adultismus und Ageismus, diskutierten die Problemlage in vielen Gesprächen, führten Straßeninterviews durch und verbanden ihre Erkenntnisse zu einem gemeinsamen Gesamtpaket. Zur Präsentation gestalteten sie in Eigenregie einen 7-minütigen Audiobeitrag, welcher ihre Ergebnisse anschaulich präsentiert.

Der eingereichte Beitrag kann hier nachgehört werden. Neben der beeindruckenden inhaltlichen Arbeit lässt sich auch die professionelle Umsetzung der einzelnen Planungsschritte durch Arbeitsgruppen unter Einbeziehung der gesamten Klasse im Rahmen der Projektarbeit hervorheben.

 

Weihnachtspost aus der Schulbibliothek

In den letzten Tagen vor den Weihnachtsferien fliegen große Weihnachtspackerl durch die Schule. Sie enthalten neben weihnachtlichen Gaben vor allem viele Bücher aus unserer Schulbibliothek. Die Kinder dürfen sie auspacken, am Tannenzweig schnuppern, in den Büchern schmökern und dazu eine kleine Süßigkeit genießen.

Eine gemütliche vorweihnachtliche Lesestunde ist garantiert.

In memoriam HR Dr. Ernst Wegscheider

Ernst Wegscheider wird am 8. Februar 1937 in Grieskirchen (OÖ) geboren. Im selben Jahr übersiedelt er mit seinen Eltern nach Tulln, wo er auch die Volksschule besucht. 1947 zieht die Familie Wegscheider nach Melk. Ernst setzt die Schullaufbahn nach bestandener Aufnahmeprüfung als Externer und Sängerknabe am Stiftsgymnasium fort. Nach Ablegung der Matura 1955 beginnt er das Studium der Altphilologie an der Universität Wien. Nach seiner Promotion zum Dr. phil. 1960 holt ihn der amtierende Gymnasialdirektor Dr. P. Georg Markovics in den Lehrkörper des Stiftsgymnasiums Melk. Neben seiner Unterrichtstätigkeit arbeitet er auch als Konviktspräfekt. 1962 legt er seine Lehramtsprüfung ab. Im Jahr darauf heiratet er seine Gattin Gerda und sein Sohn Ekkehard erblickt das Licht der Welt. 1967 wechselt er an das BRG in seinem Wohnsitz Scheibbs, behält aber einige Griechischstunden in Melk.
1972 wird Ernst Wegscheider von Abt Reginald zum ersten weltlichen Direktor am Stiftsgymnasium Melk berufen. (mehr …)

Unverbindliche Anmeldung für das Austauschprogramm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advent in der Schulbibliothek

Emily und Lara-Sophie haben bereits den neuen Adventkalender, mit dem die Schulbibliothek die Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums durch den Advent begleitet, entdeckt. Täglich wird ein Packerl geöffnet, um nachzusehen, welche Überraschung die Schulbibliothek bereithält.

Doch warum warten und nicht gleich zu einer erholsamen Lesestunde in die Bibliothek kommen? Oder sich ein schönes Buch für ein besinnliches, spannendes, abenteuerliches Lesevergnügen mit nach Hause nehmen?

Für eine gemütliche Lesestunde im Kreis der Klassenkolleg/innen stehen vier Leseboxen „to go“ bereit. Einmal in der Klasse, dürfen die Kinder sie auspacken, am Tannenzweig schnuppern, in den Büchern schmökern und dazu eine kleine Süßigkeit genießen.

Virtual Benedictine Exchange Program