Projekt „100 Jahre Niederösterreich“ – „Hoch am Ötscher Drobn“ – Stiftsgymnasium Melk

Die neue Ausstellung

Wir lieben unseren Planeten, die Schönheit der Natur, die unglaubliche Vielfalt der Lebewesen und Landschaften. Er ist uns Heimat und Lebensgrundlage. Sollten wir nicht alles tun, um diese Heimat für uns und unsere Mitlebewesen lebenswert zu erhalten? Sollten wir nicht manche Gewohnheiten ändern?
Fragen wie diese werden in der Ausstellung One-Way Planet gestellt. Sie wurde von Schülerinnen und Schülern des Stiftsgymnasiums Melk gemeinsam mit Lehrkräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stiftes gestaltet. Sie möchte Impulse geben, damit sich das Denken und Handeln wandelt – nicht das Klima.

Die feierliche Eröffnung findet am 19. Mai um 17 Uhr im Kolomanisaal statt.

Ab 20. Mai ist die Ausstellung für alle Gäste des Stifts geöffnet.

Euroscola – Die EU wird 65: Jahrestag der Römischen Verträge

16 interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe konnten am 30. März im Rahmen des Euroscola-Programms an einer Veranstaltung des Europäischen Parlaments teilnehmen. Das Online-Format ermöglichte eine interaktive Session mit mehr als 3000 Schülerinnen und Schülern von mehr als 120 Schulen aus insgesamt 25 EU-Mitgliedsstaaten.

Nach einem Grußwort von Roberta Metsola, der Präsidentin des Europäischen Parlaments, berichtete der Holocaust-Überlebende Bernard Offen über seine Lebensgeschichte. Er spannte dabei einen Bogen zu den derzeitigen Herausforderungen für Europa und betonte die Wichtigkeit der positiven Zusammenarbeit und des gegenseitigen Respekts, vor allem auch in Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen. Anschließend konnten die Teilnehmenden ihre Fragen an Michal Šimečka, den slowakischen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, stellen. Abgeschlossen wurde die Veranstaltung durch einen Beitrag von Markus Warasin, einem Mitglied des Sonderausschusses zu demokratischen Prozessen innerhalb der EU. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Ideen einbringen, über welche am Ende gemeinsam abgestimmt wurde.

Insgesamt bot die Veranstaltung einen Einblick in die EU-Institutionen und verdeutlichte die Bereitschaft, die Vorschläge und Meinungen der Jugendlichen aktiv miteinzubeziehen. Die „EU-Botschafterinnen“ des Stiftsgymnasiums Melk freuen sich auf weitere Aktivitäten im Rahmen des EU-Botschafterschulenprogramms.

Zum Originalbeitrag:

 

Zukunfts-Diskussion – „Mein Land denkt an morgen“

Das Land Niederösterreich erarbeitet seit einigen Monaten die „Landesstrategie Niederösterreich 2030“. Unter dem Motto „Mein Land denkt an morgen“ fand am 23. März 2022 die fünfte und abschließende Zukunfts-Diskussion im Kolomanisaal des Stifts Melk statt. Mehrere Schülerinnen und Schüler der Oberstufe konnten in Begleitung der Prof. Sommer und Waldherr an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Als Rednerinnen waren Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien, und der deutsche Schriftsteller Ferdinand von Schirach zu Gast. Nach einleitenden Worten der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner entwickelte sich, unter Anwesenheit der gesamten niederösterreichischen Landesregierung, auf der Bühne ein interessanter Meinungsaustausch zu ausgewählten Schwerpunkten. Anschließend hatten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit, selbst vor die Kamera zu treten und eigene Ideen zu den Zukunftsfragen vorzutragen.

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung bei einem Empfang im Barockkeller, bei welchem sich weitere Möglichkeiten für spannende Gespräche ergaben. Dabei nutzten die Schülerinnen und Schüler auch die Chance, direkte Kontakte mit ihren politischen Vertreterinnen und Vertretern zu führen.

 

 

Zukunfts-Diskussion (8)
Zukunfts-Diskussion (8)

 

 

Zukunfts-Diskussion (7)
Zukunfts-Diskussion (7)

 

 

Zukunfts-Diskussion (3)
Zukunfts-Diskussion (3)

 

 

Zukunfts-Diskussion (6)
Zukunfts-Diskussion (6)

 

 

Zukunfts-Diskussion (2)
Zukunfts-Diskussion (2)

 

 

Zukunfts-Diskussion (5)
Zukunfts-Diskussion (5)

 

 

Zukunfts-Diskussion (1)
Zukunfts-Diskussion (1)

 

 

Zukunfts-Diskussion (4)
Zukunfts-Diskussion (4)

 

 

 

 
 

Zum Artikel und zu den Galeriebildern:

IM FLUSS – noch bis zum 1. April

Die Ausstellung in der Nordbastei ist noch bis zum 1. April zu sehen. Dann muss sie der neuen Ausstellung „ONE-WAY PLANET“ Platz machen.
Die letzte Chance nützen und mehr über die Bedeutung diverser Flüsse erfahren!!!

 

 

 

Lena Baumgartner (7D) belegt bei Latein-Landeswettbwerb 3. Platz

Eine Abordnung der besten Lateinerinnen und Lateiner unsers Gymnasiums nahmen am 9. März am 36. niederösterreichischen Fremdsprachenwettbewerb im Fach Latein teil. Dabei vermochte Lena Baumgartner 7D in der Sparte Kurzform – Latein (L4) den herovrragenden 3. Platz zu erringen. Die Schulgemeinschaft gartuliert.

 

 

 

In memoriam Abt Burkhard Ellegast (1931 – 2022)

Traurig, doch im Vertrauen auf den Gott des Lebens gibt die Gemeinschaft des Benediktinerstiftes Melk bekannt, dass am Montag, dem 31. Jänner 2022
 
Abt em. Dr. Burkhard Ellegast OSB
 
verstorben und zu dem, der ihn schuf,
an den er glaubte und auf den er hoffte,
heimgekehrt ist.
 
Wir bitten um das Gebet für ihn.
 
Abt Georg Wilfinger OSB
und der Konvent des Stiftes Melk

Presseaussendung des Stiftes zum Ableben von Abt Burkhard — Parte

Weihnachtslied auf der Harfe

Weihnachtslied auf der Harfe

Kurz vor Weihnachten brachte Magdalena Hollaus aus der 1C ein besonderes Instrument mit in den Musikunterricht: ihre Harfe. Sie spielte uns 2 weihnachtliche Lieder vor und erzählte uns ein bisschen über das Instrument. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler waren begeistert!

Schwarze Kleidungsstücke gesucht

Unsere neue Ausstellung beschäftigt sich unter anderem mit sozialen und sozialen Auswirkungen von „fast fashion“. Für ein Kunstprojekt, das Frau Prof. Haselböck betreut, brauchen wir schwarze Kleidungsstücke.
Bringt bitte ausschließlich schwarze Kleidungsstücke, die ihr nicht mehr braucht, am Mittwoch, 12.1. in den beiden großen Pausen in den Kunsttrakt. Die Kleidungsstücke sollen sauber sein.

 

Antisemitismus – uralt und gefährlich aktuell?!

So lautete eine der Aufgabenstellungen des diesjährigen Schülerwettbewerbes zur politischen Bildung, zu deren Bearbeitung sich die 4C Klasse im Rahmen des GPB Unterrichtes entschloss. Diese beinhaltete nicht nur eine thematische Auseinandersetzung, sondern auch die Kontaktaufnahme mit mindestens zwei Vertreterinnen oder Vertretern jüdischer Einrichtungen, sowie die Erstellung eines Kurzfilmes. Der Weg führte vom Antisemitismus bei Demonstrationen gegen die aktuellen Corona Maßnahmen zu den Wurzeln der Judenverfolgung, von Misserfolgen bei der Kontaktaufnahme zu berührenden und schockierenden Interviews, von der Verzweiflung des Regisseurs zum gelungenen Endprodukt.

Am besten lässt sich die Arbeit an diesem Projekt anhand eines Auszuges aus dem Projektbericht der Klasse zusammenfassen:

„Wir haben sehr viel über das Thema Antisemitismus gelernt, aber auch über Gruppenarbeit mit mehr als 20 Beteiligten. Auch wenn es oft Diskrepanzen und ungleiche Meinungen zu einem Thema gab, wir haben alle zusammen eine gute Lösung gefunden. Wir lernten auch viel bei den Interviews, speziell über die auch heute noch oft schlimme Situation jüdischer Mitmenschen. Selbst wenn die Kontaktaufnahme oft nicht auf Anhieb funktionierte, machten wir trotzdem weiter, auch bei Rückschlägen. Eines der wichtigsten Dinge, die wir gelernt haben ist, dass man niemals aufgeben sollte.“