6C Kunsttag: Gugging und Essl-Museum

picasaView plugin: Could not load data from picasaweb. Maybe the user or specified album does not exist?
This was the generated url which failed at picasaweb: http://picasaweb.google.com/data/feed/api/user/stgmelkbe@gmail.com?kind=album&access=public
It returned the following data:
Error 404 (Not Found)!!1

404. That’s an error.

The requested URL /data/feed/api/user/stgmelkbe@gmail.com?kind=album&access=public was not found on this server. That’s all we know.

Wir, die 6C BE+ME, sowie die Projektgruppe 7CBE, besuchten am Donnerstag den 22. Mai das ART BRUT Center Gugging. Mit dem Bus fuhren wir durch die Wachau, durch die Egon Schiele Geburtsstadt Tulln, nach Maria Gugging. Am Campus konnten wir die Arbeitshäuser sowie das Museum mit den Ateliers besuchen. ART BRUT bezeichnet der französische Künstler Jean Debuffet eine ursprüngliche Kunst, die von einer sehr persönlichen Formensprache zeugt und oft spontan jenseits kunsttheoretischer Ausbildung entsteht. Das museum gugging präsentiert Werke der Künstler A. Walla, O. Tschirtner, J Garber, J. Hauser und anderer. Wir konnten die Welt der ART BRUT erspüren, sowie das neue und alte Haus der Künstler mit ihrer bunten Fassade sehen und uns im Atelier selbst künstlerisch ausdrücken. Nach einer kurzen Mittagrast führen wir in das nahe gelegene Klosterneuburg ins sogenannte ESSL-Museum,

ein Privatmuseum der Baumaxfamilie Agnes und Karl-Heinz Essl. Im tollen, offenen, modernen Museumsbau konnten wir drei verschiedene Ausstellungen besichtigen. Prof. Fonatsch führte uns durch die Räume und erklärte uns einige wichtige Arbeiten. Die erste Ausstellung zeigt österreichische Kunst von Frauen zusammengestellt von A. Essl. Der zweite Teil von K.H. Essl kuratiert zeigte wichtige Werke österreichischer Kunst nach 1945. Eine Sonderausstellung von Deborah Sengel beschäftigt sich mit Karl Kraus “Die letzten Tage der Menschheit“, die sie mit ausgestopften weißen und schwarzen Ratten präsentierte. Nach einem aufregenden, kunstsinnigen Tag kamen wir um 17 Uhr nach Melk zurück

(Marion Göll, Judith Steinkellner, Nina Gundacker, Klara Mayer 6CBE)