Projekt „100 Jahre Niederösterreich“ – „Hoch am Ötscher Drobn“ – Stiftsgymnasium Melk

Weihnachtslied auf der Harfe

Weihnachtslied auf der Harfe

Kurz vor Weihnachten brachte Magdalena Hollaus aus der 1C ein besonderes Instrument mit in den Musikunterricht: ihre Harfe. Sie spielte uns zwei weihnachtliche Lieder vor und erzählte uns ein bisschen über das Instrument. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler waren begeistert!

Musikzweig 5. Klassen: Podcasts zur Programmmusik

Im Distance Learning erstellten wir mit der App „Audacity“ Podcasts zu unterschiedlichen Werken der Programmusik. Wollt ihr mehr über Vivaldis vier Jahreszeiten, den Karneval der Tiere oder Till Eulenspiegel erfahren? Dann hört euch unsere Podcasts an!

Musikzweig 5BC

Sommer aus „Die 4 Jahreszeiten“ – Antonio Vivaldi, ein Podcast von Marlene, Johanna und Isabella:

Die Streiche des Till Eulenspiegel – Richard Strauss, ein Podcast von Julia, Paula, Emily, Dari und Pius:

Frühling aus „Die 4 Jahreszeiten“ – Antonio Vivaldi, ein Podcast von Lena, Viola, Caro, Niki und Sebastian:

Herbst aus „Die 4 Jahreszeiten“ – Antonio Vivaldi, ein Podcast von Emma, Magda, Leni und Xandi:

Der Schwan aus „Karneval der Tiere“ – Camille Saint-Saens, ein Podcast von Marie, Hanna und Heinz:

Ein Werbespot für den Tierschutz

Vor einigen Monaten sollten wir – die 3F –  für das Fach Musik Werbespots erstellen. Meine besten Freunde, mit denen ich glücklicherweise in einer Gruppe war, und ich überlegten, welches Thema wir nehmen könnten. Da wir alle tierlieb sind und Haustiere haben, wollten wir uns im Rahmen dieses Projektes für den Tierschutz einsetzen.

Dominik Wimmer: 

Mein Aufgabenbereich war es, Bilder und Videos für den Werbespot aufzunehmen, denn ich habe die meisten Haustiere von allen Gruppenmitgliedern.

Als wir einmal in einer unserer privaten Gruppenbesprechungen den Aufbau diskutierten, kamen wir zum Entschluss, Bilder aus dem Internet zu nehmen, da auf unseren eigenen Bildern und Videos die Tiere nicht gequält werden. Das passte nicht zu unserem Text und Konzept.

Somit suchte ich Bilder von Tierquälerei im Internet, was gar nicht einfach war, denn die meisten waren unscharf. Schlussendlich gelang es doch, passende Bilder zu finden und der Werbespot konnte endlich fertiggestellt werden. Es war zwar ein aufwändiges Projekt, denn wir haben alles am Clip selbst gemacht, sogar die Hintergrundmusik. Es entstand ein aussagekräftiger Werbespot und ich bin mit unserem Ergebnis sehr zufrieden.

Elias Reiter: 

Ich baute den ganzen Rohschnitt des Werbespots. Ich brauchte nicht lange, um mir einen gewissen Aufbau auszudenken. Am Anfang gab es Probleme mit dem Schnittprogramm, weil die Sprachaufnahme von Julian nicht in die Videogröße passte. Aber das konnte ich schnell lösen. Am Ende bekam ich noch die restlichen Videomaterialien, die ich mit den Ideen meiner Kollegen gut umsetzte.

Julian Bierbaumer:

Ich lud mir ein Audio Programm herunter und nahm meinen Text für den Werbespot auf. Es war jedoch schwerer als gedacht, da man meinen Atmen hörte, deshalb hatte ich mehrere Stunden Arbeit. Nach einer Zeit entdeckte ich, dass mir das Arbeiten mit Schnittprogrammen großen Spaß machte. So beschloss ich auch den finalen Schnitt für das Video zu übernehmen. Die Bilder, die ich bei unseren Recherchen im Internet gesehen hatte, blieben mir lange im Kopf hängen. Ich verstand nicht, wie man Tiere so behandeln kann und ich wurde Vegetarier.

Konstantin Foramitti:

Ich beschäftigte mich bei dem Projekt hauptsächlich mit der Musik und dem Jingle. Ich arbeitete mit dem Programm FL Studio, das ein kostenpflichtiges und eines der am meisten verwendeten Musikprogramme bei Musikproduzenten ist.

Ich experimentierte mit verschiedenen Sound Modules und stellte eine passende Musik für unseren Werbespot zusammen, bis ich fand, dass sie gut war. Mir gefiel dieses Unterrichtsthema sehr!

Jeder von uns konnte mit seinen Fähigkeiten einen tollen Beitrag für unser Projekt leisten, um den Tierschutzgedanken, der uns allen ein Anliegen ist, wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Ein Werbespot? – Na Chlor!

Bei unserem Musikprojekt „Werbespots“ haben wir uns viel mit den Elementen der Werbung beschäftigt. Unsere Erkenntnisse versuchten wir in einem eigenen Werbespot umzusetzen. Zuerst setzten wir uns mit folgenden Fragen auseinander: Was wollen wir anbieten? Wie wollen wir es anbieten? Wer macht was?

Unsere Gruppe arbeitete sehr gut zusammen und jeder konnte seine Ideen einbringen. Zum Beispiel entstand der Wortwitz „Na Chlor!“ der sich von „Na klar!“ ableitete. Somit beschlossen wir in unserem Werbespot Chlortabletten an den Mann zu bringen. Auch bei der Arbeitsteilung gab es keine Probleme. Wir konnten die Talente jedes Gruppenmitglieds nutzen und daraus unseren eigenen Werbespot drehen. So waren Benedikt Arzberger für die Hintergrundmusik, Laurenz Haselböck und ich für die Filmszenen und Dominik Lechner für den Schnitt zuständig.

Unter dem Strich wurde es dann eine wunderbare Arbeit, die bei der Präsentation der ganzen Klasse sehr gefallen hat.

In der Klasse entstanden verschiedenste Kurzfilme vom Aufruf zum Tierschutz bis zur Werbung von Kosmetikprodukten. Unser Dank geht an Frau Professor Flieger, die unseren Klassenzusammenhalt mit kreativen und lehrreichen Gruppenarbeiten verbessert. Außerdem konnten wir mit diesem Projekt unseren Blick auf Werbestrategien schärfen.

BENEDIKT BRANDL, 3E

Musikalische Weihnachtsgeschichte – Musikzweig 5BC

 

 

 

 

 

Teil 4:

Musikalische Weihnachtsgeschichte – Musikzweig 5BC

 

 

 

 

 

Teil 3:

Musikalische Weihnachtsgeschichte – Musikzweig 5BC

 

 

 

 

 

Teil 2:

Musikalische Weihnachtsgeschichte – Musikzweig 5BC

 

 

 

 

 

Teil 1:

ORG mit Instrumentalmusik – der Film